ride for help
Auf die Strasse, um Kinder von der Strasse zu holen, also «ride for help»! Diesen Vorsatz hatte sich Radrennfahrer Rainer Kiworra für dieses Jahre genommen. Deshalb initiierte er anlässlich der geplanten Teilnahme am härtesten Radrennen der Welt, dem «Race Accross America», das Projekt «ride for help». Es sollte nicht soweit kommen, Kiworra verletzte sich schwer.

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Ride for Help
Strassenkinder in Kambodscha, Aids-Waisen in Afrika oder Integration behinderter Kinder in Georgien, „Help! Hilfe für vergessene Kinder“ ist das Projekt von World Vision Schweiz für Kinder in prekären Situationen.

Rainer Kiworra wird als unser Radrennfahrer am Race Across America 2010 antreten. Der Radrennsport und Rainer Kiworra haben sich nicht auf direktem Wege gefunden. Verletzungen und Zufälle führten ihn dann aber doch zu seiner grossen Leidenschaft.

Am Montag, 8. März wurde das Projekt «ride for help» in Rainer Kiworras Heimatgemeinde Mauren erstmals den Medien vorgestellt.

Das «race across america» (Kurz RAAM) ist ein einmal im Jahr durchgeführtes Radrennen, das von der Westküste der Vereinigten Staaten zur Ostküste führt. Ziel ist es, die vorgegebene Strecke von ca. 5000 km mit einer Gesamthöhendifferenz von über 30’000 Höhenmetern am schnellsten zurückzulegen.

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